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Bußgeldkatalog


Der Bußgeldkatalog der StVO

Viele Fahrzeugfahrer in Deutschland kennen das Problem: Irgendwann kommt ein Bußgeldbescheid per Post oder ein Knöllchen für falsches Parken klebt an der Windschutzscheibe. Ist das Verhalten grob fahrlässig, werden Punkte in einer Verkehrssünderkartei gespeichert. Hohe Geldstrafen und sogar Haftstrafen können verlangt werden. Der Entzug der Fahrerlaubnis dient ebenfalls als Maßnahme zur "Verkehrserziehung". Bei Ordnungswidrigkeiten werden geringere Verstöße geahndet. Schwere Delikte wie eine extrem erhöhte Geschwindigkeitsüberschreitung ab 70 km/h werden mit drei Punkten und sogar dem Führerscheinentzug bestraft.

Die unterschiedlichen Bußgelder

Bei der Überschreitung der Geschwindigkeit wird zwischen Vergehen innerorts und außerorts unterschieden. Hierbei sind die Strafen innerhalb geschlossener Ortschaften höher als auf Land- und Bundesstraßen. Das Fahren unter Alkoholeinfluss wird wie folgt unterschieden: 
- Erstmaliger Verstoß über 0,5 Promille: 500 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot
- Wird man zum zweiten Mal erwischt, dann sind 1.000 Euro, zwei Punkte und drei Monate
  ohne Führerschein fällig
- Ab dem dritten Verstoß gegen die 0,5-Promillegrenze nehmen Betroffene 1.500 Euro,
  zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot in Kauf
- Bei einer Straßengefährdung mit Alkohol wird der Führerschein einbehalten und es droht
  sogar eine Freiheitsstrafe.

Weitere Maßnahmen werden bei Nichteinhaltung von Winterreifen oder falschem Parken erhoben. Das Handy während der Fahrt wird ebenso geahndet wie der Ablauf der TÜV-Frist. Im Transportwesen sind Ruhezeiten und überladene Lkw ein Bestrafungsgrund. Technische Mängel an Fahrzeugen werden ebenfalls mit Bußgeldern belegt. Die Sicherheit im Straßenverkehr ist das oberste Ziel aller Maßnahmen, die geahndet werden. Die Bußgelder im Detail gibt es auf
.
Wer regelt den Bußgeldkatalog?

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat die Straßenverkehrsordnung (StVO) beschlossen. Diese wird immer wieder aktualisiert. Hierbei gilt das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme. Dabei werden die Geschwindigkeitsbegrenzungen, die Vorfahrtsregeln, das Überholen und andere wesentlichen Dinge in Paragraphen festgehalten. Weiterhin gelten durch die StVO Gesetze für Verkehrszeichen und die Umsetzung der Bußgeld-Maßnahmen.

Hier gehrt´s zum BUSSGELDRECHNER



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